PRIVATE KRANKENKASSE

Grundsätzlich können psychotherapeutische Leistungen in der Praxis durch Ihre private Krankenversicherung oder Beihilfe übernommen werden.

Der Umfang der übernommenen Sitzungen für Psychotherapie ist bei den verschiedenen privaten Krankenversicherungen jedoch unterschiedlich und abhängig von den von Ihnen vereinbarten Tarifbedingungen. Über diese bitten wir Sie, sich vor Behandlungsbeginn zu erkundigen.


In den meisten Fällen wird ein ausführlicher therapeutischer Bericht benötigt, den wir mithilfe Ihrer Mitarbeit erstellen. Auf der Grundlage dieses Berichtes entscheidet ein von der Krankenversicherung beauftragter ärztlicher Gutachter/ärztliche Gutachterin ob eine Behandlung notwendig ist. Unter der Berücksichtigung der Schweigepflicht empfiehlt dann der Gutachter/die Gutachterin Ihrer Versicherung die Behandlungskosten für eine Kurz- oder Langzeittherapie zu übernehmen.

Teilweise gibt es auch bei privaten Krankenversicherungen (und neuerdings auch bei einigen Beihilfestellen in ähnlicher Form) Tarifvereinbarungen, in denen pauschale Stundenzahlen pro Jahr (häufig 20 oder 30 Sitzungen), die ohne Antragsverfahren in  Anspruch genommen werden können.


Weiteres dazu sollten Sie auf direktem Wege bei Ihrer Krankenversicherung erfragen und die ggfs. erforderlichen Antragformulare erbitten. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Behandlungsvertrag mit der Privatpraxis Maren Lammers abgeschlossen wird. Behandelnde Therapeuten/Therapeutinnen sind in einem Angestelltenverhältnis.


Bei der Antragstellung sind wir Ihnen selbstverständlich gerne behilflich!